"Zauberflöte - Short Cuts"Mozarts Zauberflöte in einer Harmoniemusikfassung (9 Bläser) wird im Parktheater Augsburg aufgeführt, mit einer beuen GEschichte von Konstanze Frölich. Wie würde sich die Zauberflöte heute im 21. Jahrhundert abspielen? Konstanze Frölich schrieb den Text, Schauspieler Peter Pruchniewitz list sie, die Studierenden des Leopold-Mozart-Zentrums begleiten die Erzählung szenisch.
Am 22.6.18 um 20 Uhr und am 23.6.18 um 17 Uhr im Parktheater des Kurhauses GöggingenMehr unter www.parktheater.dewww.leopold-mozart-zentrum.de/zauberfloeteSCwww.facebook.com/zauberfloeteSC

Vortrag am 18. Dezember 2018 in der Reihe "Bild und Botschaft"

"Ein König ohne acht und Geld" | Tiepolo: Die Anbetung der Könige
Mehr unter: www.bild-und-botschaft.de

Lesung aus dem Roman "Der Gute Cellist"

im August 2018
in München und Augsburg | Nähere Termine folgen in Kürze
Um Anmeldung wird gebeten: konstanzef@t-online.de

Wintersemester 2018/19
Vortragsreihe: Geschichte der abendländischen Malerei
Termine, 14tägig | an Oktober 2018, Zorneding Gasthof Mairsamer
Einzeltermine werden im September bekannt gegeben
Bei Interesse bitte Mail an: Konstanzef@t-online.de

Mehr Informationen

 

INTERESSENT(INN)EN FÜR WEITERE VORTRÄGE:

Sind Sie an weiteren Vorträgen von mir interessiert? 
Dann schreiben Sie mir doch eine Mail und ich informiere Sie über nächste Termine: konstanzef@t-online.de


VORTRÄGE

1 "Was will die Kunst? Was soll die Kunst?"
Über die Bedeutung der Kunst im 21. Jahrhundert

2 „Maler als Dichter: Michelangelo und Picasso“
(Vortrag)

Wie sieht ein Maler die Welt? Wie beschreibt er sein Sehen, wie kann man seine Kunst und sein Denken verstehen? Was sagt uns das über den Zusammenhang von Kunst und Welt? Diesen Fragen soll beim Betrachten von Kunstwerken und Lesen von Gedichten zweier weltberühmter Künstler nachgegangen werden. Michelangelo und Picasso waren künstlerische Universalgenies und haben mehr als jeder anderer die Kunst weit über ihre Zeit hinaus bestimmt. Der Vortrag beschäftigt sich sowohl mit den Kunstwerken als auch mit den Dichtungen der Künstler. 

 
3 „Caravaggio: Maler, Mörder, Mythos“
(Vortrag oder 1 Tagesseminar)

Kunstgeschichtliches Seminar zu einem der bedeutensten Maler des Barock, dessen Malweise nicht nur die französische und niederländische Malerei der Folgejahrhunderte beeinflusst hat, sondern heute als der Wegbereiter der modernen Malerei gesehen wird. Anlässlich des 400-Jahrjubliäums (Todestag) werden zahlreiche Ausstellungen und Dokumentationen in vielen europäischen Städten über Caravaggio gezeigt. 

 
4 „ Kunst!? Eine Annäherung an die Moderne.“
Vortrag oder 1-Tagesseminar

Inhalt des Vortrags/Seminars ist das Verhältnis zwischen Kunst und Gesellschaft in der Moderne. Dabei kann es bei der komplexen Suche nach dem modernen Lebensgefühl nur um eine Annäherung gehen. Die Kunst als Sprache und Spiegel mag hierbei helfen und positiv irritieren. Der Vortrag beginnt mit der Provokation aus dem Theaterstück „Kunst“ der französischen Autorin Yasmina Reza. Darauf folgt die Analyse und Betrachtung von Bildern aus der Moderne - vom Beginn des 20. Jhds. bis zur Gegenwart. (Eine Exkursion in die Münchner Pinakothek der Moderne schließt das Seminarprogramm ab.)

 
5 „Aesthesis - Kunsttheorien der Moderne“
Vortrag oder 1-Tagesseminar

Anhand von ausgewählten Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts soll der kunsttheoretische Zugang zur Welt reflektiert und diskutiert werden. Im Zusammenhang zu philosophischen Ansätzen der Ästhetik wird versucht, dem Phänomen der Moderne über die Kunst näher zu kommen.

 

SEMINARE


 6 „Ecce homo - Das Christusbild in der Kunst“
(Wochenendseminar)

Anhand von Christusbildern aus allen Epochen soll zum einen ein Einblick über die stilistische Entwicklung in der Malerei vom 5. – 21. Jhd. ermöglicht werden. Darüber hinaus soll das Verhältnis zwischen individueller Bildsprache des Künstlers, Auftragsvorgabe seitens der Kirche und religiöser Rezeption durch den Betrachter reflektiert werden. Die verschiedenen Christusbilder dienen als Auseinandersetzung über christliche Glaubensvorstellungen und Menschenbilder verschiedener Epochen.

 
7  "Geschichten des Glaubens in der Malerei“
(Wochenendseminar)

Im Zentrum stehen Bilder mit biblischem Hintergrund als Fresken in Kirchen oder als Ölbilder, von Giotto bis Gaughin. In diesem (nicht-theologischen, sondern kunsthistorischen) Seminar als erste Einführung in die abendländische Malerei geht es unter anderem auch um die Kunst und ihre Rolle bei in der Vermittlung christlicher Bildinhalte, die Verhältnisse zwischen Auftraggeber Kirche, Maler als Ausführender und erster Interpretator und der Gesellschaft als Rezipient. Im Vordergrund steht jedoch der Überblick über die europäische Malerei, vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart.


8 „Das Menschenbild in Stein und Bronze - Geschichte der europäischen Bildhauerkunst“
(Wochenendseminar)

Der Mensch erschafft sich in der Kunst immer wieder aufs Neue, in der Skulptur wird seine Vorstellung von sich selbst „begreifbar“. In diesem Seminar als erste Einführung in die abendländische Bildhauerei geht es um das Menschenbild in der Kunst, vom 10. Jahrhundert bis zur Gegenwart. 

9 "Die Gesellschaft im Spiegel der Architektur“
(Wochenendseminar)

Noch heute wie in früheren Zeiten geben Bauten im öffentlichen Raum Auskunft über das Selbst-Verständnis der Gesellschaft. In dem Seminar geht es um die Rolle der Kunst bei der Gestaltung von Bauten im öffentlichen Raum : Ein Flug über die Jahrhunderte, vom Mittelalter bis zur Gegenwart, dient zur ersten Einführung in die Geschichte der europäischen Architektur. 
 

Exkursionsseminare (4-Tage)

10 „Die Kunst des Mittelalters in Italien: Zwischen Versenkung und Vernunft“

Die Wiege europäischer Kunst steht zu einem nicht unerheblichen Teil im mittelalterlichen Italien. Die Konkurrenz Florenz’ und Sienas um die Vorherrschaft in der Toskana mag stellvertretend für die Bewegungen der Kunst des 13. bis 16. Jahrhunderts sein: Ein Vexieren zwischen Kirche und König, zwischen Entdeckung und Versenkung, eine Zeit des Aufbruchs und der Kraft der Tradition. Ziel des Seminars ist es, die italienische Kunst des 13.-16. Jhds. (mit Schwerpunkt Architekturgeschichte) kennen und als Spiegel der Gesellschaft interpretieren zu lernen.

 

11  "Römische Bilder des Christentums – von den Anfängen bis zur Gegenwart"

Als roter Faden mag die Frage nach der abendländisch-christlichen Identität Mitteleuropas dienen: In Rom konzentriert sich beispielhaft die Geistes- und Kunstgeschichte Europas vom Beginn der römischen Hochkultur bis zur Gegenwart. In einem viertägigen Semniar werden einzelne Schlüsselwerke der Kunst besprochen, anhand derer die abendländische Kunstgeschichte: Frühchristliche Mosaiken in S. Maria Maggiore und S. Clemente, Fresken aus den Stanzen und der Sixtinischen Kapelle bis zur italienischen Malerei der Gegenwart im Museum für Moderne Kunst.

 
12  „Das pochende Herz im Stein - Weltanschauung und Architektur
des Mittelalters in Burgund“

Das Seminar wird als einwöchige Exkursion in Koppelung mit einem religionsgeschichtlichen bzw. philosophischen Seminar in Burgund angeboten. Schwerpunkt des Seminars sind die Betrachtung und Analyse mittelalterlicher Bau– und Skulpturkunst anhand der großen Kathedralen der Romanik und Gotik: Autun, Vezelay, Nevers, Sens, Troyes, Reims. Das Verständnis für die Welt des Glaubens, der täglichen Arbeit und der neuen Wissenschaften soll den Transfer zur Gegenwart bieten, um über das menschliche Selbstverständnis des 21. Jahrhunderts kritisch zu reflektieren.

 





Vortragsthemen:

KUNST + KULTUR

  „Was Manager von Künstlern lernen können. Von der Unternehmensberatung zur Unternehmungsberatung"

Kunst und Wirtschaft sind beides Unternehmungen, die Visionen, Einsatzbereitschaft, Beharrlichkeit und einen hellen Geist benötigen. Dies sind nur ein paar Stichworte, über die man Gemeinsamkeiten ausloten kann. In einer Welt, in der die Abenteuer zusehends im Geist stattfinden, in denen in Führungsetagen um Glaubwürdigkeit gerungen werden muss und Visionen immer schwieriger zu finden sind, in der die Motivation für die zu bewältigende Aufgaben nicht mehr aus den boomenden ökonomischen Möglichkeiten entsteht, gibt es vielleicht eine interessante Ratgeberin in der Kunst.

Was Führungskräfte und Unternehmer von der Kunst lernen können – ein ungewöhnlicher Exkurs von Caravaggio bis Picasso, von Michelangelo bis Peter Zumthor.

„Warum die Welt Kunst braucht. Never eat without hunger“ 

Ein Plädoyer für die wesentliche Bedeutung der Kunst in unserer Gesellschaft. Vorschläge zur kooperativen Nutzung der Kunst in der Ökonomie, in den Wissenschaften und in der Lehre.

„Was will die Kunst, was soll die Kunst heute?“

Was macht die Kunst so interessant? Was ist eigentlich Kunst und was nicht? Wie ticken Künstler? Was ist Kunst und was ist Markt? Was hat die Gesellschaft davon? Kunst und Wirtschaft, zwei gegensätzliche Welten?

WIRTSCHAFT + KULTUR

Werte, Wunsch und Wirklichkeit: Über das Verhältnis von Unternehmenskultur und Werteorientierung von Führungskräften“

„Aller Anfang ist das Vertrauen. Eine Kleinigkeit am Rande der Kommunikation: wie Führung, Erfolg und Vertrauen zusammenhängen.“



 



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